Ritterlager 2019

„Schaut euch das nur an!“ … „Diese dicken und hohen Mauern!“ … „Und der riesige Turm!“ … „Dort drüben! Sogar ein Schwimmbecken gibt es hier!“ … „Habt ihr schon den Festsaal gesehen?! Den Kronleuchter müsst ihr unbedingt gesehen haben!“ – War das eine Aufregung bei der Ankunft auf der Burg in Camelot!

Schon vor einem halben Jahr hat König Edward die Einladungen zur Geburtstagsfeier seines Sohnes Arthur versandt. Eine ganze Woche sollten die geladenen Gäste aus dem Volk mit ihm auf seiner Burg verbringen. Könnt ihr euch das vorstellen? Eine ganze Woche mit dem König auf seiner Burg zu verbringen?! Die Vorfreude der Gäste war unglaublich!

Dann endlich hatte das Warten ein Ende und die Gäste reisten von überall aus dem Land an. Da es schließlich die Geburtstagsfeier des Prinzen Arthur war, sollte selbstverständlich alles perfekt vorbereitet sein. So haben nach der Ankunft und dem Beziehen der Gemächer alle mit angepackt und geholfen, die Burg und ganz Camelot auf Vordermann zu bringen. Es gab jede Menge Arbeit! Die Burg wurde mit Mauern und einer Zugbrücke erweitert, Zelte und Zäune mussten ausgebessert und der Festsaal geschmückt werden. In manchen Gemächern wurden sogar zusätzliche Stockbetten gezimmert, da die Stadt wegen der vielen Besucher aus allen Nähten platzte. Nicht zuletzt wurde natürlich noch ein neuer Fahnenmast aufgestellt und die Fahne gehisst, die es zu bewachen galt. So wurden schon vor dem ersten Abend Nachtwachen eingeteilt, damit die Fahne auch im Dunkeln nicht gestohlen werden konnte. Die Fahne konnte die ganz Woche über verteidigt werden. Lediglich eine der letzten Wachen meinte, sich einen Spaß erlauben zu müssen und die Fahne selbst zu stehlen. Was mit der Wache passiert ist … ui ui ui!

Nach dem Aufbau ging die Festwoche so richtig los, mit täglichen Veranstaltungen zu Ehren von Prinz Arthur. Höhepunkt der Festlichkeiten war das große Festessen, bei dem alle Gäste in die Tischgepflogenheiten der Ritter eingewiesen wurden und die streng einzuhalten waren. Geendet hat das Essen mit einem Showkampf von echten Rittern, deren Rüstung am Ende sogar anprobiert werden durfte. Weitere Höhepunkte der Festlichkeiten waren der gemeinsame Besuch des königlichen Badehauses zu Kirchdorf, ein Besuchermittag, an dem alle Eltern und Freunde das Lager besuchen konnten und die ritterlichen Wettbewerbe, bei denen die Kinder sich den Mitarbeitern stellten und diese am Ende sogar besiegen konnten.

Ein ganz wichtiger Teil eines jeden Tages war die Zeit, in der wir gemeinsam auf Entdeckungsreise gegangen sind und uns das Leben von König David aus dem Alten Testament der Bibel näher angeschaut haben und uns überlegt haben, ob uns diese Geschichte auch heute noch was zu sagen hat.

Ansonsten standen noch viele andere Aktivitäten auf dem Programm, wie Sport, Geländespiele – von dem eines im strömenden Regen endete – , Schnitzen, Basteln, Lagerbauten, Bogenschießen, Schwertkämpfe, einfach mal in der Hängematte ausruhen und Geschichten hören, singen und und und – eines ist sicher: Langweilig ist es in dieser Woche niemandem geworden!

Na, bist du neugierig geworden? Dann sei nächstes Jahr dabei vom 08.-14. August!

 

Aktuelle Predigt im WLAN anhören

Vorrausetzungen:

  • VLC Stream muss am Predigt-Laptop gestartet sein (Techniker informieren)
  • Dein Smartphone befindet sich im WLAN von Familie Bosshart! (Passwort bei Frank erfragen)

Einmalig

  • Installiere die APP „VLC for Android“ auf deinem Smartphone

 

Jedes Mal – wenn ihr eine Predigt in der Gemeinde (im WLAN) hören wollt

  • Öffne die App und befolge den Anweisungen auf dem Ausschnitten

 

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Fertig – die Predigt wird auf dein Gerät übertragen.

 

 

 

 

9+10.06.2018 – 2 Tages Tour

Ein Teil von unserer inzwischen großen Wandergruppe wollte es mal so richtig wissen .Wir waren 11 Teilnehmer die sich zusammen auf eine 2 Tages Tour in die Berge gewagt haben, mit Übernachtung in der Landsberger Hütte.

Los ging es am Parkplatz am Villsalpsee. Wir machten uns zuerst auf den Weg zum Rauhorn, dann über den Schrecksee bis zur Lanzberger Hütte. Der Weg bis dahin war sehr spannend. Es reichte von Ermüdungserscheinungen, das Feststellen von etwas Höhenangst bei dem Kletterpart am Gipfel des Rauhorns bis zu einer Beinverletzung beim Versuch jemand zu retten der auf dem Schneefeld ins Rutschen kam.Wobei er selber anhielt  😉

Aber letztendlich haben wir gemeinsam alle Schwierigkeiten mit bravour gemeistert. Einige gingen weit aus Ihrer Komfortzone heraus, was sicherlich positiv in ihr Leben einwirkt .

Gelegentlich suchten wir immer mal wieder den richtigen Weg, da die Markierungen aufgrund von Erdrutschen verschwunden waren. Als es immer mehr Richtung 19 Uhr ging und alle Hunger hatten, peilten wir den letzten Bergsattel an, dahinter die Landsberger Hütte.

Dort angekommen, gab es erst einmal was zu essen, ein Bierchen oder Kaffee dazu, gemütliches zusammensitzen und in den Schlafnieschen dann ins Koma fallen. Am nächsten morgen ging es, wegen der Beinverletzung, doch gleich talwärts. Das Wetter war herrlich und lud zum chillen am Vilsalpsee ein. Wir hatten, trotz aller spannenden Umständen, so viel Bewahrung. Zum Beispiel regnete es erst als wir in der Hütte waren, ohne Gewitter wie eigentlich vorhergesagt .Wir hatten klasse Gemeinschaft, halfen einander wo es schwierig war, hatten schöne Gespräche, einen guten Input über Dankbarkeit, lernten uns besser oder überhaupt erst kennen.

Das waren schöne Tage und sicher nicht die letzten!!

Da wir nicht altersgebunden sind ,obwohl wir das von der Jugend Ochsenhausen aus machen, ist jeder herzlich Willkommen der körperlich fit und einigermaßen schwindelfrei ist, coole Gemeinschaft erleben möchte und neue Leute kennen lernen will.

~Christina


2 Tages Tour in 80 Sekunden

 

Leutkirch Jugend zu Besuch

Gelegentlich kommt es vor, dass Jugendliche aus anderen Gemeinden nach Ochsenhausen kommen, und wir zusammen eine schöne Gemeinschaft erleben können.
So war es auch am 23.03.2018 als gegen 19:30 Uhr die Jungs und Mädels aus Leutkirch bei uns eintrafen.
Nach einem Gebet und einer Sing-Session zur Gottes Ehre haben wir an diesem Freitag ein besonderes Programm gestartet.

Die Jungs

Begonnen wurde bei den Jungs mit dem gemeinsamen Aufwärmprogramm mit Erik.
Anschließend wurden die ca. 13 Jungs & Männer in 2 Gruppen aufgeteilt.

Eine Gruppe hat, unter Anleitung von Erik, mit ihrem eigenen Körpergewicht trainiert, während die andere Gruppe, unter Anleitung von Frank und Johannes, im Gemeindeeigenen Fitnessraum Gewichte gestemmt und den Muskelkater für die nächsten Tage vorbereitet hat – mit großem Erfolg 🙂

Die Mädels

Die Mädels haben weitere Lieder gesungen nachdem die Jungs gegangen sind, und danach “Tarzan und Jane” gespielt (absolut lustiges Spiel). Anschließend haben sich die Mädels in Gruppen  aufgeteilt:

Eine Gruppe hat der Christina beim kochen geholfen, eine andere Gruppe hat beim Tische herrichten geholfen und die letzte Gruppe hat im Jugendraum Spiele gespielt. So ähnlich wie Activity und Tabu aber eben nicht Activity und Tabu 🙂

Wieder Zusammen

Nachdem alle wieder zusammen gekommen sind und das Abendessen vor sich her geköchelt hat, hat Johannes noch erzählt, wie er die letzten 2 Jahre, mit Gottes Hilfe, Frieden im Sturm seines Lebens finden konnte.
Zum Abschluss gab es dann ein super leckeres Proteinreiches Abendessen von Christina 🙂

Wir bedanken uns bei der Jugend aus Leutkirch – und freuen uns euch bald wieder zu sehen!

 

Winterlager 2018 – Welcome to Winter Wonderland!

Auch dieses Jahr wagten wir uns wieder zu acht in das kleine Allgäuer Dörfchen bei Nesselwang um dort über das Wochenende unser Winterlager aufzuschlagen. Zwar übernachteten wir nicht im Freien (was bei den Außentemperaturen undenkbar gewesen wäre), doch durften wir die Räume der dortigen christlichen Gemeinde nutzen. An dieser Stelle nochmals ein großes Fettes Dankeschön an euch!

Dort am späten Nachmittag Angekommen wurden schnell die Autos ausgeräumt, Zimmer aufgeteilt und der Herd fürs Abendessen angeworfen. Dank Jugend-Mama Christina war dieses ein vorzüglicher Gaumenschmaus. Den Rest des Abends ließen wir entspannt mit ein bisschen Musik und einer Runde „Personality“ ausklingen. Ein Spiel, bei dem schon die einen oder anderen erstaunlichen Gewohnheiten ans Licht gekommen und rege Diskussionen zum Beispiel über das tägliche (oder eben nicht tägliche) frische Unterwäsche tragen entstanden sind.

Der Nächste morgen fing vor allem für die Mädchen sehr sehr früh an. Denn die hatten eine Nachtschicht geschmissen und den Jungs einen (wie man das in der heutigen Jugendsprache so bezeichnet) „Prank“ gespielt. Dabei musste sich so mancher mit nassen Füßen und voller Blase den Weg zur Toilette bahnen.

Trotz der allzu morgendlichen Überraschung ging es nach einem stärkenden Frühstück ab in die weiße Wildnis. Mit dem Auto fuhren wir an den Fuß der Reuterwanne. Nein, das ist hat nichts mit Badewanne und Entspannung zu tun, sondern ist das der Name des Berges, dessen Gipfel wir gemeinsam erklimmen wollten.

Es ging los mit einer sehr steilen Skipiste, die wir in den ersten Stunden in Angriff nahmen. Dies stellte sich als sehr anstrengend und an manchen Stellen gar nicht mal so leicht heraus. Aber trotz ein paar Landungen Gesicht voraus im Schnee und plötzlichen Schneeball-Bombardierungsbewürfen schafften wir auch das. Auf der ersten Ebene angekommen wurden wir erstmal von unerwartetem Nebel eingehüllt und beschritten dann aber nach kurzem durchatmen weiter unseren Weg.

Der führte uns sehr bald in ein wahrhaftiges Winter Wonderland“.

Durch ein kleines schneebedecktes Waldstück wanderten wir hindurch, indem mal wieder die wunderschöne Schöpfung Gottes bestaunt werden konnte. Bald darauf kamen wir auch schon am Gipfelkreuz an. Zwar eisig kalt und durchgefroren, aber mit einer herrlichen Aussicht und einem Snack für den hungrigen Magen. Nach ein paar Gruppenfotos ging es dann bergab wieder weiter. Mehr rutschend als gehend, und mehr nass als trocken, aber wir hatten unseren Spaß dabei.

Nach ein paar weiteren Stunden und knietiefem Schnee kamen wir dann letztendlich wieder verschwitzt, gut durchgekühlt und durchgelüftet am Fuß des Berges an, wo unsere Wanderung auch endete.

Zurück in unserem heimeligen „Zuhause“ genossen wir jeder erst einmal eine heiße Dusche und danach genauso wärmenden Tee und Kaffee bei Kuchen. So ruhten wir uns auch den Rest des Tages noch aus, bis wir am Abend noch mit Gesang und einer Bibelarbeit zu Gottesfurcht bereichert wurden. Daraufhin ging es vor allem für die Mädels, die ihren Schlafmangel aufholen mussten, auch ganz schnell wieder ins Bett.

Der Sonntagmorgen fing wie gewohnt mit einem weiteren leckeren Frühstück, Putzarbeiten und danach dem Gottesdienst bei unseren Gastgebern an. Auch zum gemeinsamen Mittagessen blieben wir noch, bevor es wieder Richtung Hometown Ochsenhausen ging. Die erreichten wir auch nach kurzer Zeit bewahrt und ohne Probleme.

Jedes Jahr haben wir die Möglichkeit uns zu treffen und ein gemeinsames Wochenende in Gemeinschaft miteinander und mit Jesus zu verbringen. Und immer wieder ist eine wirklich schöne und kostbare Zeit. Genau dafür möchten wir unserem Herrn und Gott auch Danken und die Ehre geben! Denn er ist gütig und voll Liebe. Und wie in Matthäus 18,20 geschrieben steht: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“—–Danke!

~Lise

2017.12.09 – Jugend wandert – Winterwanderung in Oberstdorf

Eine letzte Wanderung vor dem Jahresende?
Das dachten wir uns auch, und haben optimistisch für den 09.12. den nächsten Termin geplant.
Einfach sollte es sein, nicht anstrengend, da wir nicht genau wussten wie das Winter-Wetter, vor allem oben auf den Bergen, wird.

So wählten wir eine ~12 km Tour in Oberstdorf zur Gaisalpe, die sich auf ~450 Höhenmeter berauf und bergab erstreckte.
Wir waren ein ganz bunte Gruppe: Jugendliche & junge Erwachsene aus Kempten, Füssen, Laupheim und einige aus Ochsenhausen.

Die Tour war sehr entspannt, mit viel Schnee – teilweise ging uns der Schnee bis zu den Knien – ein wunderschönes Gefühl.
In Gottes Schöpfung unterwegs zu sein erfreut mich immer, und man kann nur staunen wie der Herr alles wunderbar gemacht hat.

An der (geschlossenen) Gaisalpe haben wir Mittagspause gemacht und heißen Tee zu uns genommen, bevor es dann weiter Bergab und zurück zum Ausgangspunkt ging.
Im Tal angekommen haben wir uns in ein Kaffee gesetzt (ein offenes Kaffee zu finden war gar nicht so einfach da viele Kaffee`s Betriebsruhe hatten) und bei guten Gesprächen den Tag ausklingen lassen.

So Gott will geht es nächstes Jahr weiter – vermutlich im März / April.

Bis dahin verabschieden wir uns in den wohlverdienten Winterurlaub 🙂

~Johannes

2017.10.07 – Jugend wandert – Krinnenspitze

Diashow am Ende vom Beitrag

Am 07.10.2017 war es wieder soweit, die Jugend aus Ochsenhausen und Erolzheim hat sich getroffen um den Tag zusammen in den Bergen zu verbringen und Gottes Schöpfung hautnah zu erleben.

Im Vorfeld sah das Wetter gar nicht so gut aus. Aber die Wetter-Vorhersage wurde die Woche über besser und besser - Gott sei Dank!

So war schon die Fahrt ins Tannenheimer Tal eine Wonne für die Augen - die Sonne durchbricht den Frühnebel und lässt erahnen was uns auf dem Berg erwartet.

Anschließend ging es knapp 1000 Höhenmeter Bergauf, und schon nach kurzer Zeit waren wir tief im Schnee versunken - und die ersten Schneebälle flogen durch die Luft  🙂

Oben angekommen bot sich ein wunderschöner Ausblick über diverse Bergketten und den Vilsalpsee.

Nach einer verdienten Pause und ausgiebigen Brotzeit auf dem Gipfel zogen wir weiter - vor allem auch weil der Wind oben doch ziemlich kalt war und wir schnell wieder unsere Jacken und Handschuhe anziehen mussten.

Ein besonderes Highlight war die Fahrt mit den "Berg-Buggys" welche uns allen besonders Spaß gemacht hat - und die ein und andere brenzlige Situation  🙂

Nach einem wunderschönen Tag in den Bergen haben wir uns in ein Caffee gesetzt und eine heiße Schokolade oder Kaffee getrunken, dazu gab es eine Apfelstrudel als Stärkung.

Die nächste Tour ist schon geplant - und ein weiterer Bericht wird folgen  🙂

23/24.06.2017 – Öchslefest

Die Christliche Gemeinde von Ochsenhausen nimmt dieses Jahr zum ersten Mal am Öchslefest teil und wir freuen uns, dabei sein zu dürfen.
Wir sind in der Bahnhofstraße 36, ehemaliges Postareal, direkt gegenüber vom Öchslebahnhof und werden dort im Hofbereich der Bahnhofstraße für Kinder ein Spiel- und Kinderprogramm anbieten.

Zum einen ist am Samstag und Sonntag für die etwas kleineren Kinder eine Hüpfburg aufgebaut, für die etwas größeren und älteren Kinder haben wir einen Luftpumpen- und Armbrustschießstand, sowie eine Luftballonwand aufgestellt.

Geschicklichkeit kann im Dosenwerfen oder beim Golffußball gezeigt werden.
Bei allen Aktionen sind Aufsichtspersonen vor Ort, weisen die Kinder ein und sorgen für einen geregelten Ablauf.

Die Eltern können in dieser Zeit in einer gemütlichen Atmosphäre im Gebäude (bei Regenwetter) und vor dem Gebäude Kaffee, Tee, Kuchen mit und ohne Sahne, sowie Torten genießen.
Zur Erfrischung bieten wir auch  alkoholfreie Getränke an.
Der Spielparcour ist am Samstag bis maximal 19.00 Uhr geöffnet. Am Sonntag endet er mit Ende vom Öchslefest.