Leutkirch Jugend zu Besuch

Gelegentlich kommt es vor, dass Jugendliche aus anderen Gemeinden nach Ochsenhausen kommen, und wir zusammen eine schöne Gemeinschaft erleben können.
So war es auch am 23.03.2018 als gegen 19:30 Uhr die Jungs und Mädels aus Leutkirch bei uns eintrafen.
Nach einem Gebet und einer Sing-Session zur Gottes Ehre haben wir an diesem Freitag ein besonderes Programm gestartet.

Die Jungs

Begonnen wurde bei den Jungs mit dem gemeinsamen Aufwärmprogramm mit Erik.
Anschließend wurden die ca. 13 Jungs & Männer in 2 Gruppen aufgeteilt.

Eine Gruppe hat, unter Anleitung von Erik, mit ihrem eigenen Körpergewicht trainiert, während die andere Gruppe, unter Anleitung von Frank und Johannes, im Gemeindeeigenen Fitnessraum Gewichte gestemmt und den Muskelkater für die nächsten Tage vorbereitet hat – mit großem Erfolg 🙂

Die Mädels

Die Mädels haben weitere Lieder gesungen nachdem die Jungs gegangen sind, und danach “Tarzan und Jane” gespielt (absolut lustiges Spiel). Anschließend haben sich die Mädels in Gruppen  aufgeteilt:

Eine Gruppe hat der Christina beim kochen geholfen, eine andere Gruppe hat beim Tische herrichten geholfen und die letzte Gruppe hat im Jugendraum Spiele gespielt. So ähnlich wie Activity und Tabu aber eben nicht Activity und Tabu 🙂

Wieder Zusammen

Nachdem alle wieder zusammen gekommen sind und das Abendessen vor sich her geköchelt hat, hat Johannes noch erzählt, wie er die letzten 2 Jahre, mit Gottes Hilfe, Frieden im Sturm seines Lebens finden konnte.
Zum Abschluss gab es dann ein super leckeres Proteinreiches Abendessen von Christina 🙂

Wir bedanken uns bei der Jugend aus Leutkirch – und freuen uns euch bald wieder zu sehen!

 

Winterlager 2018 – Welcome to Winter Wonderland!

Auch dieses Jahr wagten wir uns wieder zu acht in das kleine Allgäuer Dörfchen bei Nesselwang um dort über das Wochenende unser Winterlager aufzuschlagen. Zwar übernachteten wir nicht im Freien (was bei den Außentemperaturen undenkbar gewesen wäre), doch durften wir die Räume der dortigen christlichen Gemeinde nutzen. An dieser Stelle nochmals ein großes Fettes Dankeschön an euch!

Dort am späten Nachmittag Angekommen wurden schnell die Autos ausgeräumt, Zimmer aufgeteilt und der Herd fürs Abendessen angeworfen. Dank Jugend-Mama Christina war dieses ein vorzüglicher Gaumenschmaus. Den Rest des Abends ließen wir entspannt mit ein bisschen Musik und einer Runde „Personality“ ausklingen. Ein Spiel, bei dem schon die einen oder anderen erstaunlichen Gewohnheiten ans Licht gekommen und rege Diskussionen zum Beispiel über das tägliche (oder eben nicht tägliche) frische Unterwäsche tragen entstanden sind.

Der Nächste morgen fing vor allem für die Mädchen sehr sehr früh an. Denn die hatten eine Nachtschicht geschmissen und den Jungs einen (wie man das in der heutigen Jugendsprache so bezeichnet) „Prank“ gespielt. Dabei musste sich so mancher mit nassen Füßen und voller Blase den Weg zur Toilette bahnen.

Trotz der allzu morgendlichen Überraschung ging es nach einem stärkenden Frühstück ab in die weiße Wildnis. Mit dem Auto fuhren wir an den Fuß der Reuterwanne. Nein, das ist hat nichts mit Badewanne und Entspannung zu tun, sondern ist das der Name des Berges, dessen Gipfel wir gemeinsam erklimmen wollten.

Es ging los mit einer sehr steilen Skipiste, die wir in den ersten Stunden in Angriff nahmen. Dies stellte sich als sehr anstrengend und an manchen Stellen gar nicht mal so leicht heraus. Aber trotz ein paar Landungen Gesicht voraus im Schnee und plötzlichen Schneeball-Bombardierungsbewürfen schafften wir auch das. Auf der ersten Ebene angekommen wurden wir erstmal von unerwartetem Nebel eingehüllt und beschritten dann aber nach kurzem durchatmen weiter unseren Weg.

Der führte uns sehr bald in ein wahrhaftiges Winter Wonderland“.

Durch ein kleines schneebedecktes Waldstück wanderten wir hindurch, indem mal wieder die wunderschöne Schöpfung Gottes bestaunt werden konnte. Bald darauf kamen wir auch schon am Gipfelkreuz an. Zwar eisig kalt und durchgefroren, aber mit einer herrlichen Aussicht und einem Snack für den hungrigen Magen. Nach ein paar Gruppenfotos ging es dann bergab wieder weiter. Mehr rutschend als gehend, und mehr nass als trocken, aber wir hatten unseren Spaß dabei.

Nach ein paar weiteren Stunden und knietiefem Schnee kamen wir dann letztendlich wieder verschwitzt, gut durchgekühlt und durchgelüftet am Fuß des Berges an, wo unsere Wanderung auch endete.

Zurück in unserem heimeligen „Zuhause“ genossen wir jeder erst einmal eine heiße Dusche und danach genauso wärmenden Tee und Kaffee bei Kuchen. So ruhten wir uns auch den Rest des Tages noch aus, bis wir am Abend noch mit Gesang und einer Bibelarbeit zu Gottesfurcht bereichert wurden. Daraufhin ging es vor allem für die Mädels, die ihren Schlafmangel aufholen mussten, auch ganz schnell wieder ins Bett.

Der Sonntagmorgen fing wie gewohnt mit einem weiteren leckeren Frühstück, Putzarbeiten und danach dem Gottesdienst bei unseren Gastgebern an. Auch zum gemeinsamen Mittagessen blieben wir noch, bevor es wieder Richtung Hometown Ochsenhausen ging. Die erreichten wir auch nach kurzer Zeit bewahrt und ohne Probleme.

Jedes Jahr haben wir die Möglichkeit uns zu treffen und ein gemeinsames Wochenende in Gemeinschaft miteinander und mit Jesus zu verbringen. Und immer wieder ist eine wirklich schöne und kostbare Zeit. Genau dafür möchten wir unserem Herrn und Gott auch Danken und die Ehre geben! Denn er ist gütig und voll Liebe. Und wie in Matthäus 18,20 geschrieben steht: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“—–Danke!

~Lise

2017.12.09 – Jugend wandert – Winterwanderung in Oberstdorf

Eine letzte Wanderung vor dem Jahresende?
Das dachten wir uns auch, und haben optimistisch für den 09.12. den nächsten Termin geplant.
Einfach sollte es sein, nicht anstrengend, da wir nicht genau wussten wie das Winter-Wetter, vor allem oben auf den Bergen, wird.

So wählten wir eine ~12 km Tour in Oberstdorf zur Gaisalpe, die sich auf ~450 Höhenmeter berauf und bergab erstreckte.
Wir waren ein ganz bunte Gruppe: Jugendliche & junge Erwachsene aus Kempten, Füssen, Laupheim und einige aus Ochsenhausen.

Die Tour war sehr entspannt, mit viel Schnee – teilweise ging uns der Schnee bis zu den Knien – ein wunderschönes Gefühl.
In Gottes Schöpfung unterwegs zu sein erfreut mich immer, und man kann nur staunen wie der Herr alles wunderbar gemacht hat.

An der (geschlossenen) Gaisalpe haben wir Mittagspause gemacht und heißen Tee zu uns genommen, bevor es dann weiter Bergab und zurück zum Ausgangspunkt ging.
Im Tal angekommen haben wir uns in ein Kaffee gesetzt (ein offenes Kaffee zu finden war gar nicht so einfach da viele Kaffee`s Betriebsruhe hatten) und bei guten Gesprächen den Tag ausklingen lassen.

So Gott will geht es nächstes Jahr weiter – vermutlich im März / April.

Bis dahin verabschieden wir uns in den wohlverdienten Winterurlaub 🙂

~Johannes

2017.10.07 – Jugend wandert – Krinnenspitze

Diashow am Ende vom Beitrag

Am 07.10.2017 war es wieder soweit, die Jugend aus Ochsenhausen und Erolzheim hat sich getroffen um den Tag zusammen in den Bergen zu verbringen und Gottes Schöpfung hautnah zu erleben.

Im Vorfeld sah das Wetter gar nicht so gut aus. Aber die Wetter-Vorhersage wurde die Woche über besser und besser - Gott sei Dank!

So war schon die Fahrt ins Tannenheimer Tal eine Wonne für die Augen - die Sonne durchbricht den Frühnebel und lässt erahnen was uns auf dem Berg erwartet.

Anschließend ging es knapp 1000 Höhenmeter Bergauf, und schon nach kurzer Zeit waren wir tief im Schnee versunken - und die ersten Schneebälle flogen durch die Luft  🙂

Oben angekommen bot sich ein wunderschöner Ausblick über diverse Bergketten und den Vilsalpsee.

Nach einer verdienten Pause und ausgiebigen Brotzeit auf dem Gipfel zogen wir weiter - vor allem auch weil der Wind oben doch ziemlich kalt war und wir schnell wieder unsere Jacken und Handschuhe anziehen mussten.

Ein besonderes Highlight war die Fahrt mit den "Berg-Buggys" welche uns allen besonders Spaß gemacht hat - und die ein und andere brenzlige Situation  🙂

Nach einem wunderschönen Tag in den Bergen haben wir uns in ein Caffee gesetzt und eine heiße Schokolade oder Kaffee getrunken, dazu gab es eine Apfelstrudel als Stärkung.

Die nächste Tour ist schon geplant - und ein weiterer Bericht wird folgen  🙂

Winterlager 2017 – klein aber fein

Zu acht mit 2 Autos ging es dieses Jahr wieder los Richtung Alpen. Wir hatten uns spontan in die Nesselwanger Gemeinde eingeladen. Vollbepackt mit Schlafsäcken, Winterkleidung und Essen starteten wir unser kleines, aber feines Winterlager und genossen erstmal die Fahrt gen sonnige und schneebedeckte Berglandschaft. In unserem schnuckligen Quartier angekommen durften dann Michi und Luci ihre asiatischen Kochkünste direkt einmal unter Beweis stellen. Während es zunächst vonseiten der anderen Gemüseschnippelnden Bedenken bezüglich des Geschmacks gab, konnte am Ende doch die ganze Mannschaft für den Aufstieg am nächsten Tag gestärkt werden. Außerdem sorgte die Bekanntschaft mit den Nesselwangern für einen heiteren Zwischenfall, wobei wir feststellten: die sind cool drauf und voll stabil! Später am Abend sangen wir denen dann zunächst die Bude zusammen, bevor wir den Tag mit einer ebenfalls heiteren Spielerunde beendeten.

Nach einem gemütlichen Brunch machten wir uns dann Samstagmorgens auf, um den Alpspitz zu bewandern. Die Frage, die es dabei herauszufinden galt: wie tief kann man mit glatten Sommerschuhen auf einer mit Warnschildern à la 'Nur mit geeignetem Schuhwerk' schneebedeckten Bergwand einsinken?! Wir, allen voran unser fast einziger männlicher Teilnehmer, müssen zugeben: in Sachen Wanderschuhe gibt's noch was nachzuholen. Der unbeschreibliche Ausblick, der uns bei strahlendem Sonnenschein über gefühlt die halbe Welt geboten wurde, half uns aber bis nach oben durchzuhalten.
Gepusht nach einer kurzen Pause an der Berghütte durch unsere Brote, Äpfel und ner Portion Traubenzucker traten wir dann den Abstieg durch das Winter-Wonderland an.
Völlig ausgepowert aber stolz wie Rumpelstilzchen schafften wir es auch schließlich wieder zum Auto zurück, denn wer hätte schon gedacht, dass die Schwierigkeit und eigentliche Wanderung nicht darin besteht den Berg hinauf und wieder herunterzukommen, sondern vielmehr den halben Berg zu umrunden. Naja, schweigen wir darüber 😉

Den restlichen Tag verbrachten wir mit Kaffeetrinken und Lauch kochen. Diesmal sangen wir den Nesselwangern nicht die Bude zusammen sondern erstanken sie, aber ordentlich.
Nachdem wir alle Dreck- und Schweißperlen abgeduscht hatten, konnten wir die Nesselwanger pünktlich mit einem leckeren Abendessen in Empfang nehmen. Schnell wurde klar: Um Kommunikationsminister müssen wir uns an diesem Abend keine Sorgen machen!
Nach einem spannenden Input über die sinnvolle Nutzung unserer Zeit, begann ein langer sehr lustiger Spieleabend. Wer uns an diesem Abend zugehört hätte, hätte uns schon längst für verrückt erklärt, denn was bitte bringt junge Menschen dazu, Regenwurm-, Elch- und Seegurkengeräusche von sich zu geben?! Tja, da haben Tarzan und Jane wohl Probleme mit ihrem Kleintierzoo! Verwirrt? Dann schau freitags bei uns vorbei, wir haben ein neues Lieblingsspiel 😉

Etwas müde, heiser und mit Muskelkater (ob das jetzt von der Wanderung oder der pantomimischen Tierdarstellungen kam ist fraglich) lauschten wir der Predigt am nächsten Morgen im Stockwerk unter uns, bevor wir uns mit einem weiteren Kaffee und letzten Blicken auf die wunderschöne Berglandschaft wieder Richtung Heimat verabschiedeten um abschließend noch einen Döner in Good Old Oxtown zusammen zu genießen.

 

Jugend wandert – Hardcore himmelwärts

Mit Rucksäcken voll Schlafsäcken, Wanderproviant und Blasenpflaster geht es am Samstagmorgen los vom heimischen Ochsenhausen ins hinterländische österreichische Tannheimer Tal.
Zu zehnt wollen wir eine 2-Tages-Tour in den Bergen machen.
Nachdem am Parkplatz die letzten Befestigungsmechanismen der Schlafsäcke überprüft und optimistisch Sonnencreme aufgetragen wird, laufen wir gemütlich los.
Wir werden von einem überaus unerwarteten genialen Wetter begleitet, bei dem wir hautnah erleben dürfen was es heißt wenn Gott uns Gutes tut. Angesagt war bedeckter Himmel und Gewitter. Wir werden mit strahlendem Sonnenschein beschenkt!
Kurz vor dem eigentlichen Aufstieg pushen wir uns noch kurz im klaren Wasser des ersten Bergsees, das uns vor Kälte luftschnappend sofort wieder raussprinten lässt.
Dann geht es steil bergauf. Vorbei an abgerutschten Felshängen und kühlen Wasserfällen genießen wir die wunderschöne Aussicht.
Erste Erschöpfungserscheinungen machen sich unter der Last der schweren Rucksäcke bemerkbar, aber wir werden belohnt: Hinter dem nächsten Felsen wartet eine Schneeballschlacht und motiviert uns dem Pfad nach oben zu folgen. Nachdem wir auch den zweiten, diesmal mit einer Schneematschschicht überzogenen Bergsee hinter uns lassen, und gestärkt durch einen kurzen Input wissen, dass wir auf Gottes Wegen sicher ans Ziel kommen werden, wenn auch durch See und Tal, geht es ans Eingemachte. Unerwartet treffen wir hier auf steile Schneehänge, die es uns unmöglich machen trockenen Fußes zu bleiben und die – wegen spagatartig notwendigen Schritten – so mancher Hose das Leben kosten. Nebenan Mahnmale, die uns zeigen wieviele Wanderer an dieser Stelle schon abgestürzt sind. Umso froher sind wir als wir nach der rutschigen Kletterei endlich in der Landsberger Hütte, auf 1800m ankommen. Müde vom Aufstieg gönnen wir uns eine warme Mahlzeit, bevor wir dann nach ein paar Runden “Mäxle” ins enge Matratzenlager des 45-Personen-Schlafsaales fallen.

Am nächsten Morgen geht es nach einem leckeren Frühstück auf der bereits sonnigen Bergterrasse und “a poar aufgfüllten Flaschn Wosser” weiter, dieses Mal wollen wir den Gipfel der Schochenspitze (2069m) in Angriff nehmen. Spuren sind noch keine im Schnee, also können wir nur raten wo sich ein Weg befindet. Es geht immer höher, wir gelangen zu unglaublichen Aussichten, machen zwischendurch Bekanntschaft mit einem Murmeltier und schaffen es gerade noch zum Gipfelkreuz, bevor dichter Nebel uns und den Berg ganz umhüllt. Von den steilen letzten Metern erholend, lauschen wir auf der Spitze des Berges noch einmal einem Input aus Gottes Wort.
Dann machen wir uns an den Abstieg. Zurück stiefeln, oder besser gesagt rutschen über weitere Schneehänge heißt die Devise. Immer wieder lassen uns eingebrochene Schneelöcher inne halten. Ist darunter Fels? Oder Wasserfall? Gott weiß es und bringt uns sicher über jeden Hang.
Aber wir merken: die Knie werden immer wackeliger und bei jedem unachtsamen Tritt könnten wir abrutschen. Dort wo es schon keinen Schnee mehr gibt, hat die Schneeschmelze die Pfade in Bäche verwandelt, es gilt äußerste Vorsicht.
Dann steigen dunkle Wolken auf. Werden wir es vor dem Regen schaffen? Regenjacken werden angezogen und Rucksäcke mit Umhängen bekleidet.
Doch es bleibt bei ein paar einsamen Tropfen und nachdem wir etwas tiefer steigen und den Nebel hinter uns lassen, lässt die Sonne sich wieder blicken und wir geniessen den angenehmen letzten Teil unserer Tour mit einem wunderbar genialen Wetter.
Stolz, dankbar und glücklich kommen wir unten im Tal an und gönnen uns zum Abschluss erfrischendes Eis.

Es wird bestimmt nicht unsere letzte Bergtour gewesen sein, also haltet eure Schlafsäcke und Blasenpflaster bereit wenn es das nächste Mal heißt: Hardcore himmelwärts!

Das Winterlager 2016 (vom 05.02 bis 07.02) – ein Rückblick

„Winterlager“ ist ein Begriff der die Worte „Winter“ und „Lager“ enthält, wie unschwer zu erkennen ist. Und was kann man sich darunter anderes vorstellen als im Winter zu Zelten?
Nun ganz so ist das nicht. Das Winterlager findet meistens in der Österreichischen Gemeinde in Krumbach statt. Also schon mal nichts mit Zelten. Dieses Jahr ging es an einem Freitag Anfang Februar los. Leider mussten wir dann auch den Winter aus unserem „ Winterlager“ rausstreichen. Der hatte einfach keine Lust zu kommen.

Aber trotz der Namenskomplikation hatten wir, die Jugend aus Ochsenhausen, zwei sehr schöne Tage in Österreich.
Nachdem wir, am Freitagnachmittag an der Ochsenhausener Gemeinde, abgefahren sind und uns schließlich, in Krumbach mit einem leckeren Abendessen und einer Andacht gestärkt hatten, ging es auch schon los.
Die zwei Tage haben wir gut ausgefüllt mit viel Musik und Singen. Aber auch mit Gott und der Bibel haben wir uns beschäftigt.
Das hört sich langweilig an, denkst du? Dann sag ich dir eines: Wüstenmüste!
Okay, ich weiß du hast keine Ahnung was das jetzt sein soll. Nun wenn man einen Abend lang „Nobody’s perfect“ gespielt hat weiß man, dass das eigentlich „Wüstenrennmaus“ heißen soll. Aber nicht nur gemeinsame Tischspiele, sondern auch Schatzsuche im Wald (für große Kinder) und Fitness gehören zum Lager dazu.
Und während wir Mädels mit Schwangerschaftsgymnastik und Gesichtsmasken beschäftigt waren, haben es sich die Jungs in einer Wirtschaft gemütlich gemacht.

Am Sonntagabend ging es dann nach kurzen Aufräum- und Putzarbeiten leider auch schon wieder zurück nach Hause.
Trotzdem kann ich sagen, dass das Winterlager jedes Jahr wieder ein schönes Erlebnis mit viel Spaß, Musik und Beisammensein ist.

Ich wünsche dir Gottes Segen und vielleicht sogar bis nächstes Jahr 🙂